Erfahrungen des UPI mit Firmen und Produkten: Empfehlungen und WarnungenMarktwirtschaftlicher Wettbewerb funktioniert dann gut, wenn Informationen über die einzelnen Firmen vorliegen und verglichen werden können. Unser Institut konnte im Laufe der Zeit mit den verschiedensten Firmen Erfahrungen sammeln, gute wie schlechte. Wir wollen mit dieser Seite auch ein wenig zu diesem Wettbewerb beitragen, indem wir einfach besonders herausragende Erfahrungen mit einzelnen Produkten oder Firmen mitteilen, die vielleicht für andere von Wert sein könnten. Die Liste hat dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wir haben nur besonders aus dem Rahmen fallende Erfahrungen aufgenommen, in positiver wie in negativer Hinsicht.
Rühmliche Ausnahme ist die Computer-Zeitschrift c´t, die aufwendige eigene Tests durchführt und dabei nach unseren Erfahrungen vergleichsweise strenge und verbraucherfreundliche Kriterien anlegt. Schlechte Erfahrungen machten wir mit Produkten (Sub-Notebook und Monitor) und insbesondere dem Support der Firma Sony. Dasselbe gilt für die Firma IBM. Deren Festplatten der Familie DTLA haben eine außerordentlich geringe Lebenszeit, was uns viel Stress verursachte. Wie wir später bei heise-online lasen, geht aus firmeninternen Dokumenten hervor, dass Verantwortliche des Unternehmens bewusst fehlerbehaftete Laufwerke ohne Hinweis auf die Gefahr eines Datenverlustes verkauft haben. Sehr gut sind unsere Erfahrungen dagegen mit TFT-Displays und Handys der Firma Samsung.
Für Programmierer von Websites empfiehlt es sich heute deshalb nicht mehr, ActiveX und Javascript zu verwenden, da ihre Seiten sonst von immer mehr sicherheitsbewussten Anwendern nicht mehr oder nicht mehr vollständig betrachtet werden könnten. Werbe-Emails: Wenn Sie nicht mit Werbe-Emails überschwemmt und belästigt werden wollen, seien Sie vorsichtig beim Eintippen Ihrer Email-Adresse ! Eine sehr gute Übersicht, was man gegen ungebetene Email, Fax-
oder Postwurfwerbung machen kann, findet sich auf der lesenwerten Seite Spamflam, z.B. folgender Tipp
von Peter Kleemann: Die einfachere Variante bei ungebetener Werbepost wie Katalogen u.ä.: Man überschreibt die eigene Adresse (oder überklebt sie mit einem Aufkleber) mit folgendem Text : "Empfang verweigert Unfrei an Absender zurück, da nicht bestellt" und wirft es in einen Briefkasten. Das Ganze geht dann auf Kosten des Absenders zurück, er kann die Adresse löschen und das Papier entsorgen. Das vermeidet vor allem zukünftige Werbepost.
Positivere Erfahrungen machten wir dagegen mit "memo, dem Firmenausstatter für Umweltbewußte" und mit office discount. Geld verdienen mit Umweltschutz: Bei den meisten Produkten wird die Umwelt bereits bei ihrer Produktion belastet, in vielen Fällen ist dies sogar die Hauptquelle der Umweltbelastung. Viele Produkte braucht man nur eine begrenzte Zeit, danach sind sie zum Wegwerfen zu schade. Eine optimale Lösung im Internetzeitalter ist die Versteigerungsseite ebay.de, bei der jeder mitmachen kann. Dort kann man (fast) alles zur Versteigerung anbieten, was man nicht mehr braucht. Und so statt Müll zu produzieren Umweltbelastungen für neue Produkte einsparen und damit noch Geld verdienen. ebay ist der meistbesuchte Online-Marktplatz in Deutschland und hat inzwischen 3 Millionen Besucher pro Monat. Wenn man Gebrauchtes einfach verschenken will,
kann man das über eine der
freecycle-Seiten
machen. |
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